„Tomate mit Sinn“: Die Tafel Österreich und Spak versorgen Sozialeinrichtungen mit Tomatensuppe Wien/Gallbrunn, 24. März 2025 – Schmackhaft, einfach zuzubereiten und gesund – auf Grundlage dieser Kriterien entwickelten Die Tafel Österreich und das steirische Unternehmen Grünewald im Vorjahr die Tomatencrème-Suppenbasis „Tomate mit Sinn“. In einem Kilo des Konzentrats stecken 6,8 Kilo Gemüse; vor dem Genuss muss es lediglich mit heißem Wasser vermengt werden. Dementsprechend reichen im Schnitt bereits rund 75 Gramm der „Tomate mit Sinn“, um eine Portion Suppe zu kochen. Dass die Suppenbasis bislang nur in Fünf-Kilo-Gebinden verfügbar war, erwies sich für kleinere Sozialeinrichtungen als suboptimal. „Es ist nicht Sinn der Sache, wenn ein so großartiges, nachhaltiges Produkt – und noch dazu eines für den guten Zweck – schwer aufbewahrt werden kann und in der Verwendung eher unpraktisch ist. Unser Ziel war es, eine ansprechende Verpackung zu finden, durch die sich die Suppenbasis gut dosieren und problemlos im Kühlschrank aufbewahren lässt. Am Ende haben wir uns dafür entschieden, sie in unsere Ketchupflaschen abzufüllen. Eine Flasche fasst 500 Gramm, das sind dann sechs bis sieben Portionen Suppe“, erklärt Peter Spak, Eigentümer des Familienunternehmens mit Sitz im niederösterreichischen Gallbrunn. Innen hui, außen hui Bis zu zwei Liter Suppe lassen sich aus einer solchen Packung zubereiten, auf der auch Anregungen für weitere Anwendungsmöglichkeiten zu finden sind. So kann die „Tomate mit Sinn“ beispielsweise ebenso für Gemüsepfannen, Pasta oder Eintöpfe verwendet werden, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Darüber hinaus lässt sich die Suppenbasis durch die handlichen Gebinde einfacher, schneller und gezielter verteilen. „Genuss, soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit in einer Flasche: Gemeinsam mit Spak können wir die Tomatencrème-Suppenbasis aus geretteten Lebensmitteln attraktiv und praktisch verpackt nutzen – und so noch mehr armutsbetroffenen Menschen in Sozialeinrichtungen gesunde Mahlzeiten ganz einfach zugänglich machen“, kommentiert Petra Gruber, Projektverantwortliche bei der Tafel Österreich.